Stilvoller Wärmekomfort zu jeder Zeit – unabhängig von der Zentralheizung

Plattling, im Juni 2018. Im Bad herrscht morgens und abends Hochbetrieb. Den dadurch entstehenden kurzfristig höheren Wärmebedarf decken – als Ergänzung zur Fußbodenheizung – häufig Designheizkörper. Sind sie mit zusätzlichem oder reinem Elektrobetrieb ausgestattet, muss nicht einmal die Zentralheizung eingeschaltet werden. Das ist gerade in saisonalen Übergangszeiten praktisch. Und auch durch die zunehmende Stromeigennutzung über PV-Anlagen werden Elektro-Heizkörper wieder beliebter. Deshalb sind viele Designheizkörper-Modelle des Raumklima-Spezialisten Kermi auch als Elektrolösungen in verschiedenen Varianten erhältlich.

Mit ihrer Vielfalt an Formen setzen Designheizkörper von Kermi unterschiedlichste Einrichtungsstile in Szene – egal, ob retro, puristisch oder elegant. Zudem ist farblich von dezenten Nuancen über kraftvolle Töne bis hin zu edlen Metallic-Ausführungen alles möglich, so dass sich die Heizkörper überall optisch perfekt einfügen. Besonders beliebt sind sie im Bad. Aber auch im Eingangsbereich, in Wohnräumen oder der Küche machen Designheizkörper eine gute Figur – als optische Highlights, als praktische Handtuchwärmer und als angenehme Wärmespender, auch zusätzlich zur Fußbodenheizung.

Im Trend: Wärmekomfort mit Elektrolösungen

Für das schnelle Aufheizen des Bads am Morgen oder für die kurzfristige kuschelige Temperatur im Wohnzimmer an einem kühlen Herbstabend werden insbesondere auch elektrisch betriebene Heizkörper attraktiv. Denn sie versorgen die Räume mit angenehmer Wärme unabhängig von der Zentralheizung. So muss diese in den saisonalen Übergangszeiten oder an kälteren Sommertagen nicht eingeschaltet werden. Dafür bietet der Raumklima-Spezialist Kermi viele seiner Designheizkörper auch mit elektrischem Zusatzbetrieb oder als reine Elektrovarianten an – so zum Beispiel den Ideos, der mit seiner skulpturalen Optik ein optisches Highlight im Raum setzt. Ebenso kann der Credo plus, als Design-Klassiker mit blockweise angeordneten Rundrohren zum bequemen Einhängen von Handtüchern, elektrisch betrieben werden. Eine Kombination aus weich fließenden und geradlinigen Formen bietet hingegen der Tabeo. Als reine Elektrovarianten sind die Heizkörper übrigens besonders leicht zu installieren und flexibler im Raum positionierbar – da eben unabhängig von einem Heizungsanschluss.

Speziell in saisonalen Übergangszeiten sind Heizkörper mit Elektrobetrieb besonders praktisch: Sie decken kurzfristigen Wärmebedarf, ganz unabhängig von der Zentralheizung. Viele Designheizkörper-Modelle des Raumklimaspezialisten Kermi sind daher auch als Elektrolösungen erhältlich (im Bild: Designheizkörper Diveo mit rein elektrischem Betrieb).
Die reinen Elektrovarianten werden einfach am Stromnetz angeschlossen und sind losgelöst vom Heizungskreislauf installierbar. Dadurch können sie auch als Gestaltungselemente flexibler im Raum positioniert werden. Im Bild: Der Ideos wird durch seine skulpturale Form zum optischen Highlight im Raum.
Die blockweise angeordneten Rundrohre des Credo plus ermöglichen ein einfaches Einhängen der Handtücher im Bad – hier im Elektrobetrieb ohne Zentralheizungsanschluss. Besonders effizient und nachhaltig ist der Betrieb der Elektroheizlösungen mit selbsterzeugten PV-Strom.

Smarter Komfort

Nicht nur ihre Installation, auch die Regelung der Elektrolösungen von Kermi geht leicht von der Hand. Über verschiedene Regeleinheiten kann die Raumtemperatur gesteuert werden – von der stufenlosen Einstellung über einen Drehregler bis zur programmierbaren Comfort-Fernregeleinheit mit LCD-Display. Integriert sind zudem ein Booster für die schnelle Raumaufheizung sowie eine Frostschutzfunktion. Über optional erhältliche Funk-Schaltaktoren lassen sich viele Kermi Elektro-Heizkörper auch ganz einfach in ein Smart Home System einbinden.

Mit Elektroheizkörpern PV-Strom clever selbst nutzen

Der Clou für Umwelt- und Kostenbewusste: Wer eine Photovoltaikanlage installiert hat, kann die Elektroheizlösungen von Kermi effizient mit selbsterzeugtem PV-Strom betreiben. Gerade in Zeiten von sinkenden Einspeisevergütungen und besseren Speichermöglichkeiten ist diese Stromeigennutzungsmöglichkeit für viele wieder zunehmend attraktiv.

Wenn sich morgens alle im Bad tummeln, soll es kurzfristig und schnell gemütlich warm sein. Dafür sorgt beispielsweise der Designheizkörper Tabeo – hier als reine Elektrovariante: Mit der Kombi aus weichen und geradlinigen Formen fügt er sich harmonisch in den Raum ein.
Eine geometrische und flächige Formensprache: Die quadratischen Elemente des Signo lassen sich einzeln, zu zweit oder zu dritt kombinieren und so auf Wärmebedarf, Platz und Optik der Räume anpassen. Erhältlich ist er auch als Elektrovariante (in Abb. ohne Elektrobetrieb).
Klare Linien, geometrische Formen – Casteo gestaltet mit markanter Rahmenoptik den Raum. Hier: Durch praktischen Elektrozusatzbetrieb ist er flexibel im Einsatz. Alle Kermi Heizkörper sind in unzähligen Farben erhältlich, markant oder dezent.

Über die aktuellen Trends bei Designheizkörpern berichtet auch der Produktdesigner Thomas Fiegl im Interview auf dem Kermi-Blog.

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Steffi Hofingerpresse@kermi.de

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