Mit Wohnraumlüftung Schimmel vorbeugen: Nie wieder verbrauchte, feuchte Luft im Haus

Plattling, im Oktober 2017. Schimmel im Wohnraum – ein Problem, das sich nicht nur, aber besonders häufig in der kalten Jahreszeit zeigt. Ursache ist oft eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Raum. Dagegen hilft nur eins: Richtig lüften. In einem Neubau oder nach der Sanierung sollten sogar alle zwei Stunden die Fenster für mindestens zehn Minuten geöffnet werden. Das ist aber häufig organisatorisch nicht zu bewerkstelligen, bei kaltem Wetter kommt ein unangenehmer Wärmeverlust noch hinzu. Für den notwendigen, behaglichen Luftaustausch sorgt die kontrollierte Wohnraumlüftung x-well des Raumklima-Spezialisten Kermi.

Um vorgeschriebene Energiestandards zu erfüllen und damit Bewohner nicht buchstäblich zum Fenster hinausheizen, werden Häuser immer luftdichter gebaut. Auch energetische Sanierungen zielen darauf ab, dass Wärme nicht über Fugen und Fenster entweicht. Die Kehrseite: Ohne diesen natürlichen Luftwechsel verbleibt Feuchtigkeit, wie sie beim Kochen, Duschen, aber auch durch Atemluft entsteht, in den Wohnräumen und begünstigt die Bildung von Schimmel. Abhilfe schaffen kontrollierte Wohnraumlüftungen, wie beispielsweise x-well von Kermi: Flüsterleise tauschen die Lüftungsgeräte die Luft automatisch bedarfsgerecht aus und befördern mit Hilfe von Ventilatoren verbrauchte Luft sowie Feuchtigkeit und Gerüche nach draußen, gleichzeitig wird frische Außenluft zugeführt. 

Mit einem flüsterleisen Betrieb halten sich die x-well Wohnrumlüftungen von Kermi dezent im Hintergrund. Integrierte Feuchtesensoren sorgen dafür, dass die Anlage zuverlässig bedarfsgerecht feuchte Luft gegen Frischluft austauscht – bei minimiertem Energiebedarf.

Aufatmen zu jeder Jahreszeit

Um Schimmel, der Bausubstanz und Gesundheit schadet, zu vermeiden und Frischluft einzulassen, müssen Hausbauer und Sanierer somit nicht mehr selbst an das Lüften über die Fenster denken. Das ist nicht nur bequem, sondern auch energieeffizient. Denn während beim Öffnen der Fenster die Räume in der kalten Jahreszeit jedes Mal auskühlen und anschließend wieder aufgeheizt werden müssen, temperieren die x-well Wohnraumlüftungen die frische Zuluft. Im Lüftungsgerät wird über Wärmetauscher die Wärme aus der Abluft auf die einströmende Außenluft übertragen. Dabei können bis zu 90 Prozent der Wärme zurückgewonnen und somit Heizkosten gespart werden. Im Sommer ermöglicht dagegen ein Sommerbypass, dass kühle Nachtluft ohne Erwärmung ins Haus strömt. Ein weiterer Vorteil während der Pollenzeit: Mit integrierten Filtern senkt die x-well Wohnraumlüftung die Partikelbelastung auf ein Minimum. So bleiben auch Pollen draußen und Heuschnupfengeplagte können aufatmen.

Um Schimmel, der Bausubstanz und Gesundheit schadet, in Wohnräumen keine Chance zu geben, befördert die Wohnraumlüftung x-well verbrauchte Luft sowie Feuchtigkeit nach draußen. Abb.: Die dezentrale Variante x-well D12 wird direkt in der Außenwand installiert. So ist sie mittels Kernbohrung auch einfach nachzurüsten.
Die dezentrale Wohnraumlüftung x-well D12 sorgt dafür, dass im Pendelbetrieb frische Luft einströmt und verbrauchte Luft abgeführt wird. Das Gerät funktioniert mit Wärmerückgewinnung – d.h. die Wärme aus der Abluft wird auf die einströmende Außenluft übertragen, was wiederum den Wohnkomfort steigert und Energie spart.

Frische Luft für Neu- und Altbau

Ob beim Neubau etwa eines Niedrigenergiehauses oder im Zuge einer Sanierung: Kermi hat Lüftungsanlagen für verschiedene Einbausituationen im Sortiment. Dezentrale Lüftungsanlagen wie die x-well D12 überzeugen durch geringen Planungs- und Montageaufwand, denn sie benötigen keine Lüftungskanäle. Vielmehr werden die Geräte – bei der Renovierung mittels Kernbohrung und im Neubau durch das Einmauern eines speziellen Montagesteins – direkt in der Außenwand installiert. So sind sie einfach nachzurüsten. Für Räume wie Badezimmer oder Toilette sind spezielle Abluftventilatoren erhältlich, die in Küche oder Bad gezielt Feuchtigkeit und Gerüche abtransportieren. Bei zentralen Lüftungsanlagen hingegen führen Lüftungskanäle über Boden oder Decke zu einem zentralen Lüftungsgerät, das beispielsweise im Technikraum im Keller Platz findet. Über dieses System wird die Frischluft kontrolliert in die Räume verteilt sowie die verbrauchte Abluft ins Freie geführt. Für Wohnungen mit wenig Platz oder für die Nachrüstung gibt es zudem beispielsweise mit dem sehr kompakten Modell x-well F170 eine Lösung, die eine waagrechte Decken- oder senkrechte Wandmontage ermöglicht.

x-well Wohnraumlüftungen – dezent, effizient & flexibel


Alle Wohnraumlüftungen von Kermi zeigen zwar große Wirkung was das Raumklima betrifft, aber ansonsten halten sie sich dezent im Hintergrund. Sie arbeiten flüsterleise und zeichnen sich durch maximale Energieeffizienz aus. Dank der in Kermi x-well verbauten Feuchtesensoren herrscht stets optimale Luftfeuchtigkeit und ein angenehmes Raumklima. Die Lüftungsanlage ist zudem nur bei Bedarf in Betrieb, was den Energiebedarf zusätzlich senkt. Auch optisch passen sich die einzelnen Komponenten an die jeweilige Umgebung an. So sorgen unterschiedliche Design-Luftdurchlässe oder Glas-Innenblenden für ein stimmiges Bild innerhalb der Räume. Bei den dezentralen Systemen fügen sich die Geräte durch verschiedene, funktionale Außenblenden harmonisch in die Fassade ein.
Über spezielle Regler sind vielerlei Programmierungen möglich, wie beispielsweise ein Urlaubsmodus oder eine Partyschaltung. Außerdem sind verschiedene Geräte der x-well Wohnraumlüftung in intelligente Haussteuerungssysteme wie das Kermi Smart Home ganz einfach integrierbar.

Beim System der dezentralen Wonraumlüftung werden die einzelnen Räume mit Lüftungsgeräten in der Außenwand ausgestattet. Im Pendelbetrieb wird im Wechsel Frischluft zugeführt und verbrauchte Luft abtransportiert – für eine bedarfsgerechte, nicht spürbare Luftzirkulation im ganzen Haus.
Das System einer zentralen Wohnraumlüftung bringt Frischluft gezielt über Räume, in denen besonderer Bedarf besteht, ins Haus und transportiert die verbrauchte Luft dort ab, wo sie vorrangig entsteht – etwa im Bad oder in der Küche. Durch eine gesteuerte Zirkulation ist im ganzen Gebäude ein kontrollierter Luftaustausch sichergestellt.
Bei der zentralen Variante der x-well Wohnraumlüftung wird ein zentrales Lüftungsgerät beispielsweise, wie abgebildet, im Keller installiert. Die Lüftungskanäle werden über Decke oder Boden in die Räume geführt, um dort ein angenehmes, gesundes Raumklima zu schaffen.

Weitere Tipps rund um ein gesundes, angenehmes Raumklima finden Bauherren und Modernisierer auch unter blog.kermi.de:
https://blog.kermi.de/aufatmen-fuer-allergiker-die-kontrollierte-wohnraumlueftung-machts-moeglich/

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