Rund um die Uhr frische Luft im Haus: Wohnraumlüftung gegen Schimmel und Allergien

Schimmel und Feuchtigkeit in den eigenen vier Wänden – viele Hausbesitzer und Mieter kennen das Problem. Das ist zum einen unschön anzusehen, zum anderen gefährdet es die Gesundheit der Bewohner und verursacht Schäden an der Bausubstanz des Gebäudes. Häufig gibt es dafür eine ganz einfache Ursache: Es wird zu wenig oder falsch gelüftet. Abhilfe schaffen kontrollierte, ventilatorgesteuerte Wohnraumlüftungen. Sie sorgen für ein behagliches Raumklima, gleichzeitig reduzieren sie die Pollenkonzentration in den Wohnräumen auf ein Minimum.

Aufgrund energetischer Sanierungen an Gebäuden oder dem Neubau von Niedrigenergiehäusern sind Häuser inzwischen so luftdicht, dass kein natürlicher Luftwechsel mehr über Fenster oder Fugen stattfinden kann. Die Folge: Feuchtigkeit, die zum Beispiel beim Kochen, Duschen oder Wäschetrocknen entsteht, verbleibt in den Wohnräumen und Schimmel entsteht. „Richtiges Lüften und Heizen ist dabei das A und O: Das klingt einfach, wird aber oft falsch gemacht. Reines Ankippen der Fenster reicht nämlich nicht aus, die Fenster sollen weit geöffnet werden. Durchzugsluft erhöht den Lüftungserfolg erheblich“, sagt Dr. Heinz-Jörn Moriske, Experte für Innenraumhygiene im Umweltbundesamt. Um die Feuchtigkeit komplett aus den eigenen vier Wänden zu vertreiben, müsste jedoch regelmäßig alle zwei bis drei Stunden stoßgelüftet werden – im modernen Berufs- und Familienalltag oder nachts ist das eigentlich kaum machbar.

Für perfekten Wohnkomfort

Hersteller für Heiz- und Raumklimatechnik haben diese Problematik erkannt: Kontrollierte Wohnraumlüftungen, beispielsweise von Kermi, sorgen ganz automatisch für einen bedarfsgerechten Luftaustausch und tragen damit zur Erhaltung der Bausubstanz sowie zur Förderung der Gesundheit bei. „Lüftungsanlagen helfen, den erforderlichen Luftwechsel nutzerunabhängig herzustellen und vermindern somit auch das Risiko für Feuchteanreicherung und Schimmel. Gleichzeitig helfen sie Schadstoffe aus der Wohnung abzuführen“, so Moriske. Weiterhin sind die Systeme besonders energieeffizient. Denn die manuelle Fensterlüftung kostet jedes Mal wertvolle Energie, wenn die durch die Außenluft abgekühlten Räume wieder aufgeheizt werden müssen. Wohnraumlüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung nutzen dagegen die Energie aus der warmen Abluft zur Temperierung der kühlen Außenluft. Dabei können über 90 Prozent der Wärme zurückgewonnen und somit Heizkosten gespart werden. Auch die Bundesregierung beschäftigt sich aktuell mit den Vorteilen dieser Systeme und zieht eine Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV) in Betracht, durch die automatische Belüftungsanlagen im Neubau zukünftig sogar Pflicht werden könnten.

Der Raumklima-Spezialist Kermi bietet mit der x-well Wohnraumlüftung verschiedene, effiziente Systeme für Neubau und Renovierung.

Für Neubau und Renovierung geeignet

Um komfortables und richtiges Lüften zu ermöglichen, hat der Raumklima-Experte Kermi das x-well Wohnraumlüftungssystem entwickelt, bei dem verschiedene Varianten für unterschiedliche Einsatzbereiche zur Verfügung stehen. Die zentral gesteuerte Wohnraumlüftung hat sich aufgrund der dafür nötigen Lüftungskanäle vermehrt im Neubau durchgesetzt und überzeugt mit maximaler Energieeffizienz sowie einem flüsterleisen Betrieb.

Hier wird der Luftaustausch durch definierte Zu- und Ablufträume geregelt: Frische Luft strömt beispielsweise in Schlaf-, Wohn- und Esszimmer ein und verteilt sich im Haus, während Abluft inklusive Feuchtigkeit und Gerüchen aus WC, Badezimmer oder Küche abgezogen wird. Dezentrale Geräte weisen im Neubau aber gerade auch bei der Renovierung einige Pluspunkte auf, da hier keine Lüftungskanäle benötigt werden und diese relativ einfach mittels Kernbohrung in der Außenwand installiert werden können. Die Lüftung erfolgt ventilatorgesteuert im Pendelbetrieb, wobei im Wechsel ein Lüftungsgerät Frischluft ansaugt, filtert und die saubere Luft in den Raum abgibt, während das zweite Gerät gleichzeitig die verbrauchte Luft abführt. Beide x-well Wohnraumlüftungssysteme von Kermi sind absolut energieeffizient und arbeiten besonders geräuscharm. Standardmäßig sind Feuchtigkeitssensoren integriert, die automatisch für eine optimale Luftfeuchtigkeit und somit ein behagliches Raumklima sorgen.

Ideale Problemlöser für Allergiker

Da die Fenster zum Lüften nicht geöffnet werden müssen, ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung auch für Allergiker, allen voran Heuschnupfengeplagte, eine besonders vorteilhafte Lösung: Denn um das Zuhause möglichst pollenfrei zu halten, lassen viele ihre Fenster geschlossen. Für ein gesundes Raumklima ist frische Luft aber unabdingbar. Mit integrierten Filtern senkt die x-well Wohnraumlüftung die Partikelbelastung auf ein Minimum, auch Pollen werden gefiltert. Dadurch können die Betroffenen zumindest in den eigenen vier Wänden endlich aufatmen.

Mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung ist stets frische Luft im Haus, speziell Hausstaub- und Pollenallergiegeplagte können in den eigenen vier Wänden aufatmen.
x-well D12 ist ein dezentrales System – hier ist also keine Verlegung von Rohrleitungen erforderlich. Bei der Renovierung lässt es sich mittels Kernbohrung besonders einfach installieren.
Die zentrale x-well Wohnraumlüftung kommt vermehrt im Neubau zum Einsatz. Sie ist maximal energieeffizient und absolut flüsterleise im Betrieb.
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