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Forsa-Umfrage: Gründe für falsches Lüften – eine Wohnraumlüftung als Helfer im Alltag

Plattling, im Juli 2019. Richtiges Lüften hilft gegen unangenehme Gerüche und beugt Schimmel vor. Das ist allgemein bekannt. Trotzdem wird im Alltag häufig falsch bzw. zu wenig gelüftet. Die vier wichtigsten Gründe dafür deckt eine Forsa Studie im Auftrag des Raumklima-Spezialisten Kermi auf. Die gute Nachricht: Eine kontrollierte Wohnraumlüftung schafft Abhilfe bei all diesen Alltagsproblemen rund ums Lüften.

Schimmel in der Wohnung sieht hässlich aus, kann Schäden an der Bausubstanz verursachen und sogar krank machen. Um den unerwünschten Pilzen keine Chance zu geben, reicht es in aller Regel, ausreichend zu lüften – mehrmals am Tag, empfehlen Experten. Obwohl die meisten Menschen das wissen, werden in vielen Haushalten die Fenster nicht häufig genug für den Luftaustausch geöffnet. Warum?

Vier Gründe für falsches oder nicht ausreichendes Lüften

Im Auftrag von Kermi befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa 1011 Bundesbürger dazu. Das Ergebnis: Ebenso wenig wie Schimmel mögen die meisten Menschen große Hitze und eisige Temperaturen in ihren Wohnräumen. So gaben 37 Prozent aller Befragten an, das Lüften bei sehr hohen oder sehr niedrigen Temperaturen gelegentlich ausfallen zu lassen, um die Sommerhitze auszusperren oder die wertvolle Heizungswärme nicht hinauszulassen. 26 Prozent der Befragten haben schlicht zu wenig Zeit zum Lüften. Weil sie die meiste Zeit des Tages nicht zuhause sind, können sie nicht mehrmals täglich stoßlüften. 17 Prozent befürchten, Einbrecher könnten geöffnete Fenster leicht zum Einsteigen nutzen. Jeweils 16 Prozent der Umfrageteilnehmer wollen Lärm bzw. Schadstoffe wie Autoabgase oder Feinstaub aussperren und lassen die Fenster deshalb lieber geschlossen. In Großstädten sind das sogar 23 Prozent bzw. 21 Prozent.

Viele Probleme – eine Lösung: Fenster bleiben geschlossen

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung wie x-well von Kermi löst alle Probleme auf einen Streich. Sie leitet das ganze Jahr und rund um die Uhr verbrauchte Luft und Feuchtigkeit nach außen und frische Luft in Haus oder Wohnung – und zwar ohne dass dafür die Fenster geöffnet werden müssen. Das entlastet alle, die tagsüber nicht zu Hause sind.

Wer die kostbare Heizungswärme nicht buchstäblich zum Fenster hinausheizen möchte, profitiert von einem weiteren Vorteil: Im x-well Lüftungsgerät wird über Wärmetauscher die Wärme aus der Abluft auf die einströmende Außenluft übertragen. Bis zu 90 Prozent der Wärme werden zurückgewonnen. Das trägt zur Energieeinsparung bei. Im Sommer hingegen lässt der sogenannte Sommerbypass kühle Nachtluft ins Haus strömen.

Weil die Fenster dank Wohnraumlüftung geschlossen bleiben können, haben auch Einbrecher, Lärm, Schmutz und Insekten keine Chance. Die Filter in den x-well Lüftungsanlagen halten außerdem Pollen draußen, was vor allem Allergikern das Leben erleichtert. Als Helfer für die alltäglichen Lüftungsproblematiken und für ein optimales Raumklima empfiehlt sich deshalb besonders in gut gedämmten Neubauten der Einbau einer Wohnraumlüftung. Aber auch in Altbauten kann sie meist problemlos nachgerüstet werden.

Wer mehr zu den Themen Lüften und Wohnraumlüftung erfahren möchte, findet weitere Informationen unter blog.kermi.de.

Bildmaterial

Quelle aller Fotos: Kermi GmbH

Kermi Forsa Umfrage Gründe für falsches Lüften

Eine Forsa Studie im Auftrag von Kermi deckt die häufigsten Gründe für falsches bzw. nicht ausreichendes Lüften auf. Ein großer Teil der Befragten lässt das Lüften auch mal ausfallen, um die Hitze oder Kälte auszusperren. Mit einer Wohnraumlüftung strömt die frische Außenluft dank Wärmerückgewinnung oder Sommerbypass immer angenehm temperiert ein.

Kermi System x-optimiert Technikraum

Im Alltag ist es meist schwer, regelmäßig alle Fenster zum Lüften zu öffnen. Hier hilft eine Lüftungsanlage: Die x-well Wohnraumlüftung sorgt automatisch für frische Luft, auch bei geschlossenen Fenstern. Als zentrale Variante (rechts im Bild) findet sie z.B. im Keller zusammen mit der Heizungsanlage Platz.

Kermi x-well Wohnraumlüftung Luftdurchlass Bad

Kleiner Auslass, große Wirkung. Unterschiedliche Design-Luftdurchlässe oder Glas-Innenblenden der x-well Wohnraumlüftungen von Kermi passen sich nach Wunsch in das Raumbild ein, versorgen die Wohnräume stets mit frischer Luft und führen verbrauchte Luft, Feuchtigkeit sowie Gerüche nach draußen. Im Bild oben Mitte: Ein Luftdurchlass der zentralen x-well Wohnraumlüftung

Kermi x-well Haus Wohnraumlüftung D12 dezentral

Auch in  bestehenden Gebäuden kann man von den Vorteilen der Wohnraumlüftung profitieren: Besonders einfach nachzurüsten sind dezentrale x-well Lüftungssysteme. Sie werden mittels Kernbohrung direkt im Raum bzw. in der Außenwand verbaut. Im Neubau erfolgt die Installation mit einem speziellen Montagestein.

Kermi x-well Wohnraumlüftung zentrale Wandmontage Küche
Kermi x-well Wohnraumlüftung zentral Wandmontage Küche Milieu

Wenn im Technik- oder Hauswirtschaftsraum gerade im Bestandsgebäude kein Platz für ein zentrales Lüftungsgerät ist: Das platzsparende Lüftungsgerät x-well F170 lässt sich bei der Renovierung auch einfach in Schränken (Bild oben) oder abgehängten Decken unterbringen. Küche und Bad sind beim Lüftungsystem klassische Ablufträume, während frische Luft über Wohn- oder Schlafzimmer einströmt.

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Ansprechpartner Presse - Steffi Hofinger
Steffi Hofingerpresse@kermi.de

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