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Forsa-Studie: Hat Heizen mit Strom Zukunftspotenzial?

Plattling, im August 2020. Heizen und Mobilität mit selbst produziertem Strom statt mit fossilen Brennstoffen? Wohin gehen die Trends bei der Stromnutzung und -erzeugung? Raumklima-Spezialist Kermi beauftragte zu diesen Themen eine Forsa-Umfrage. Das Fazit: Grüner Strom liegt im Trend. In Kombination mit weiteren erneuerbaren Energien steht er auch für das nachhaltige Heizen der Zukunft. Kermi bietet passend dazu ein cleveres Konzept rund um Elektroheizkörper und Wärmepumpe.

Strom selbst zu produzieren, zu speichern und für den eigenen Bedarf zu nutzen, wird immer wichtiger. Das denken 68 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Kermi unter 1038 Bundesbürgern durchführte. 37 Prozent nutzen Strom aus erneuerbaren Energien, weitere 12 Prozent planen einen Umstieg auf Ökostrom. Ein optimaler Ausgangspunkt für eine Versorgung mit eigenem, grünen Strom ist eine Photovoltaik (PV)-Anlage auf dem Dach. Aufgrund sinkender Einspeisevergütungen ist es aber sinnvoll, den Eigenverbrauch zu optimieren. Deshalb lohnt es sich, den erzeugten Strom nicht nur für die alltäglichen elektrischen Haushaltsgeräte, sondern auch für andere Bereiche zu nutzen. Hier werden die Elektromobilität und das Heizen mit Strom – etwa mit Elektro-Heizkörpern oder einer umweltfreundlichen Wärmepumpe – interessant. Das entspricht auch der Überzeugung der Befragten: Die Hälfte geht davon aus, dass unter anderem bei der Wärmeversorgung als auch bei der Fortbewegung die Nutzung von Strom gegenüber fossilen Brennstoffen weiter zunehmen wird. 

Ist Heizen mit Strom teuer? 

Gleichzeitig befürchten viele (64 Prozent), dass das Heizen mit Strom in den nächsten Jahren teurer wird. Das ist aber nicht der Fall, wenn man den kostenlosen, überschüssigen Strom aus der eigenen PV-Anlage verwendet. Ganz einfach geht das mit den Design- und Badheizkörpern von Kermi, von denen es viele auch in elektrischen Varianten gibt – entweder mit Elektrozusatzbetrieb oder rein elektrisch betrieben, wie zum Beispiel den Infrarotheizkörper Elveo. Sie lassen sich einfach nachrüsten und sorgen schnell für Wohlfühltemperaturen. Deshalb eignen sie sich insbesondere für Räume, in denen für einen begrenzten Zeitraum mehr Wärme benötigt wird. Vor allem das Bad ist ein beliebter Einsatzort: Hier heizen 43 Prozent der Befragten der Forsa-Studie manchmal kurzfristig mehr – etwa für das Duschen und Baden oder wenn es unabhängig von der Zentralheizung im Herbst oder Frühjahr zeitweise zu kühl ist. Aber nicht nur Heizkörper sondern auch Elektrofußbodenheizungen wie das x-net +e11 Mattensystem liefern schnelle Wärme direkt und passgenau. Durch die einfache Installation ist x-net +e11 eine ideale Lösung für die Badrenovierung.

Mit PV-Strom heizen – besonders effizient mit Wärmepumpe

Um das gesamte Wärmekonzept auf die clevere Nutzung des PV-Stroms umzustellen, kommen vor allem auch Wärmepumpen ins Spiel. Sie produzieren Heizwärme aus kostenloser Umweltenergie. Für den Betrieb benötigen sie lediglich ein geringes Maß an elektrischem Strom. Wenn dieser von der eigenen PV-Anlage kommt, arbeitet die  Wärmepumpe also besonders günstig und ressourcenschonend – nahezu energieautark. Bei den x-change dynamic Wärmepumpen sorgt die innovative x-center x40 Regelung mit der Power-to-heat Funktion dafür, dass sich der grüne Solarstrom einfach einbinden lässt und intelligent genutzt wird. So erkennt die Wärmepumpe zum Beispiel auch wenn noch kostenloser PV-Strom zur Verfügung steht und beginnt damit Heizwärme auf Vorrat zu erzeugen. Diese wird dann wiederum in einem x-buffer Wärmespeicher eingelagert und bei Bedarf abgerufen.

Weitere Informationen rund um die clevere Kombination aus Strom- und Wärmeerzeugung mit erneuerbaren Energien finden Bauherren und Modernisierer unter blog.kermi.de.
 

Bildmaterial

Quelle aller Fotos: Kermi GmbH

Kermi Pressemitteilung

Forsa-Studie: Hat Heizen mit Strom Zukunftspotenzial?

Raumklima-Spezialist kommt nach einer Umfrage zum Ergebnis: Heizen mit Strom ist zukunftsfähig.

Heizen mit selbstproduziertem Strom hat Zukunftspotenzial: Rund zwei Drittel (68 Prozent) der 1038 Teilnehmer einer von Kermi in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage sind der Ansicht, dass es immer wichtiger wird, Strom für den Eigenbedarf selbst zu produzieren und zu speichern. Die Hälfte der Befragten denkt, dass die Nutzung von Strom etwa beim Heizen und für die Mobilität gegenüber fossilen Brennstoffen weiter zunehmen wird. Kermi bietet passend dazu clevere Lösungen rund um Elektroheizkörper und Wärmepumpe.

Kermi bietet mit dem System x-optimiert ein cleveres Konzept rund um Elektroheizkörper und Wärmepumpe.

Perfekte Kombination: PV-Anlage auf dem Dach und x-change dynamic Wärmepumpe im Garten: Der überschüssige Solarstrom der PV-Anlage kann zum umweltfreundlichen und kostengünstigen Betrieb der Wärmepumpe genutzt werden. Ebenso eignet er sich für elektrische Heizkörper, die einzelne Räume schnell auf Wohlfühltemperaturen bringen können.

Der Kermi Infrarotheizkörper Elveo eignet sich für kurzfristig benötigte Wärme, beispielsweise im Badezimmer.

Im Bad heizen 43 Prozent der Befragten der Forsa-Studie manchmal kurzfristig mehr. Der rein elektrisch betriebene Designheizkörper Elveo eignet sich dafür optimal, denn als Infrarotheizkörper sorgt er rasch für angenehme Strahlungswärme. Darüber hinaus ist er eine clevere Option für Bauherren und Modernisierer, die den Eigenstrom aus ihrer PV-Anlage effizient nutzen möchten.

Schnell und einfach Wohlfühlklima nachrüsten mit dem Kermi x-therm +e.

Heizen mit Strom ist clever, wenn man dazu selbst produzierten Strom aus der PV-Anlage nutzt. Das geht ganz einfach mit dem Elektro-Flachheizkörper x-therm +e. Er lässt sich einfach nachrüsten und fügt sich in der vertikalen Variante mit planer Front besonders harmonisch in jeden Raum ein.

Unabhängig von der zentralen Heizanlage in saisonaler Übergangszeit heizen mit dem Kermi Elektrozusatzbetrieb, hier bei Casteo.

Ein Elektrozusatzbetrieb ermöglicht es, vor allem in den saisonalen Übergangszeiten unabhängig von der Heizanlage mit Strom zu heizen – am besten mit selbst produziertem PV-Strom. Deshalb gibt es viele Kermi Designheizkörper wie Casteo sowohl für den reinen Elektrobetrieb als auch mit Elektro-Zusatzheizung (im Bild). 

Ideal zum Nachrüsten: die elektrische Fußbodenheizung x-net +e11

Für warme Füße: Auch eine Fußbodenheizung kann rein elektrisch betrieben werden. Das x-net +e11 Mattensystem überzeugt durch einfache Installation und geringe Aufbauhöhe  – ideal bei der Renovierung.

Umgebungsenergie nutzen und in Wärme für das eigene Heizsystem umwandeln: Kermi x-change dynamic Wärmepumpen.

Statt fossile Brennstoffe lieber Umgebungswärme und grünen Strom nutzen: Eine Wärmepumpe wandelt die kostenlose Umweltenergie in Wärme für das Heizsystem um. Die hocheffiziente x-change dynamic Luft/Wasser-Wärmepumpe (im Bild) findet je nach Modell im Heizungskeller oder im Garten Platz und kann mit dem grünen Strom der eigenen PV-Anlage besonders günstig und effizient betrieben werden.

Intelligente Steuerung des Stromverbrauchs und Nutzung des überflüssigen PV-Stroms mit der Kermi x-center x40-Regelung für Wärmepumpen.

Die x-center x40 Regelung sorgt für einen effizienten Betrieb der Kermi-Wärmepumpen. Dazu zählt auch, dass sie den Stromverbrauch intelligent steuert und überschüssigen Strom aus der PV-Anlage clever nutzt.

Steffi Hofinger

Ihre Ansprechpartnerin für Raumklima / Unternehmen

Steffi Hofinger

presse@kermi.de

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