Förderungen
Förderung und Finanzierung mit Kermi Produkten

Hydraulischer Abgleich und KfW-Förderung

Hier finden Sie die KfW-Bestätigung zum Nachweis des hydraulischen Abgleichs:

Die werkseitige Ventilvoreinstellung ist ein anerkanntes Näherungsverfahren zum hydraulischen Abgleich der Heizkörperventile gemäß Leistungsbeschreibung der Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft, VdZ e.V.. Damit werden die Voraussetzungen für aktuelle staatliche Förderprogramm, zum Beispiel der KfW , erfüllt.

Folgende Randbedingungen der KfW sind zu beachten:

  • anwendbar bei Gebäuden mit bis 500 qm Nutzfläche je mit einer Pumpe versorgtem Heizstrang
  • der maximal zulässige Strangdifferenzdruck ist einzuhalten
  • Strangregler sind gegebenenfalls zu installieren, um Strömungsgeräuschen im Ventil vorzubeugen und die Pumpenleistung zu optimieren

Optimierung der Heizungsanlage

Zuschuss in Höhe von 30% beim Einsatz des Kermi Ventils mit integriertem Volumenstrombegrenzer

In Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich können zusätzliche Investitionen und Optimierungsmaßnahmen an bestehenden Anlagen gefördert werden. Dabei handelt es sich um die Anschaffung und die fachgerechte Installation von:

  • voreinstellbaren Thermostatventilen
  • Einzelraumtemperaturreglern
  • Strangventilen
  • Technik zur Volumenstromregelung
  • Separater Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik und Benutzerinterfaces
  • Pufferspeichern
  • die professionell erledigte Einstellung der Heizkurve 

Förderung Wärmepumpen

x-change Wärmepumpen von Kermi schonen Umwelt und Geldbeutel.

Effiziente Heizsysteme für die Nutzung von regenerativen Energien, wie bspw. die x-change Wärmepumpe, gewinnen weiter an Bedeutung.

Auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat diese absolut zukunftsträchtige Technologie anerkannt und entsprechend die Förderungen im Rahmen des bewährten Marktanreizprogrammes (Programm zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung eneuerbarer Energien im Wärmemarkt) erhöht. Wer bei Neubau oder Renovierung seines Hauses auf die Wärmeerzeugung mit regenerativen Energien setzt, erhält seit dem 1. April 2015 deutlich höhere Investitionszuschüsse vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA ): Beim Einsatz einer x-change Wärmepumpe von Kermi können dies bis zu 7.250 Euro sein.

eccolution

Das innovative Sanierungssystem macht die Einrohrheizung zukunftsfähig.

eccolution, das innovative Sanierungssystem liefert die ebenso einfache wie einzigartige Lösung für den Problemfall Einrohrheizung im Zuge der energetischen Sanierung. Für saubere, gesicherte Funktion und optimierte Systemeffizienz mit bis zu 18 % Energieeinsparung.

Kermi eccolution ist KfW-förderfähig!

Gut zu wissen: Modernisieren mit therm-x2 ist mietumlagefähig

Mit Kermi Flachheizkörpern kann Dank der innovativen und patentierten x2-Technologie nicht nur bis zu 11% Energie gespart werden, die therm-x2 Heizkörper sind jetzt auch im Falle einer Modernisierung mietumlagefähig.

In Bezug auf die Kostenumlagefähigkeit bei Modernisierungen von Heizanlagen gibt der Gesetzgeber konkrete Vorgaben: Werden durch den Einbau neuer Heizkörper Endenergie oder nicht erneuerbare Primärenergie eingespart, der Gebrauchswert der Mietsache nachhaltig erhöht sowie die Wohnverhältnisse der Immobilie auf Dauer verbessert, gilt die Maßnahme als umlagefähig. Der Vermieter ist dann berechtigt bis zu 11 Prozent seines Kostenaufwandes der Modernisierung auf die jährliche Miete des Mieters umzulegen - so rechnen sich die Investitionskosten.

 

Die benötigten Voraussetzungen können Sie hier nachlesen:

Modernisieren mit therm-x2 ist mietumlagefähig

Die Umlage von Modernisierungsmaßnahmen auf die jährliche Miete wird in § 559 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt.

In § 559 BGB Absatz 1 heißt es:
"(1) Hat der Vermieter Modernisierungsmaßnahmen im Sinne des § 555b Nummer 1, 3, 4, 5 oder 6 durchgeführt, so kann er die jährliche Miete um 11 Prozent der für die Wohnung aufgewendeten Kosten erhöhen."

§ 555b beschreibt die umlagefähigen Modernisierungsmaßnahmen wie folgt:
"Modernisierungsmaßnahmen sind bauliche Veränderungen,

  • durch die in Bezug auf die Mietsache Endenergie nachhaltig eingespart wird (energetische Modernisierung),
  • durch die nicht erneuerbare Primärenergie nachhaltig eingespart oder das Klima nachhaltig geschützt wird, sofern nicht bereits eine energetische Modernisierung nach Nummer 1 vorliegt,
  • durch die der Wasserverbrauch nachhaltig reduziert wird,
  • durch die der Gebrauchswert der Mietsache nachhaltig erhöht wird,
  • durch die die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessert werden,
  • die auf Grund von Umständen durchgeführt werden, die der Vermieter nicht zu vertreten hat, und die keine Erhaltungsmaßnahmen nach § 555a sind, oder
  • durch die neuer Wohnraum geschaffen wird."

Sofern also durch den Einbau neuer Heizkörper beispielsweise Endenergie oder nicht erneuerbare Primärenergie für das Gebäude eingespart werden kann, gilt die Maßnahme als Modernisierungsmaßnahme, die nach § 559 BGB auf die Miete umgelegt werden kann.

In § 559 BGB Absatz 2 heißt es weiter:
"(2) Kosten, die für Erhaltungsmaßnahmen erforderlich gewesen wären, gehören nicht zu den aufgewendeten Kosten nach Absatz 1; sie sind, soweit erforderlich, durch Schätzung zu ermitteln."

Danach können also die Investitionskosten für Modernisierungsmaßnahmen auf die jährliche Miete umgelegt werden, jedoch müssen Kosten, die ohnehin für Instandhaltung bzw. Instandsetzung aufzuwenden gewesen wären, hiervon abgezogen werden.

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